Als im Jahr 2019 mein 7tes Buch „Quo vadis Marktwirtschaft“ auf den Markt kam, konnte wohl keiner erahnen das Monate später, die globale Weltwirtschaft durch einen Virus zum Erliegen kommt. Wir Menschen müssen uns von der so hoch gelobten globalen Weltwirtschaft für immer verabschieden. Eine weltweite globale Wirtschaft in der gegenwärtigen Form ist zu jeder Zeit gewollt oder ungewollt angreifbar. Was uns die Gegenwart zeigt.

Im genannten Buch habe ich über erlebte „Soziale Marktwirtschaft“ unter Ludwig Ehrhard geschrieben. Bis hin in die 1990er Jahre als ich nach einer 44jährigen Berufstätigkeit wegen einer Krebserkrankung ausscheiden musste.

Liebe, überwiegend junge Menschen auf dieser Plattform, lest das Buch! Hier erfahrt ihr: so funktionierte die soziale Marktwirtschaft. Unterstützt den kleinen Laden an der Ecke. Kauft die frische Ware vom Erzeuger. Die Möbel im Fachgeschäft, unterstützt alle Handwerksbetriebe vom Elektriker, Sanitärinstallateur, Maler und, und, und. Die Soziale Marktwirtschaft hat bewiesen, dass das Handwerk einen goldenen Boden hatte. Glaubt nicht an die Sozialisten in allen Parteien. So schrieb in einer Neuauflage 2014 Friedrich A. Hayek in seinem Buch “Der Weg zur Knechtschaft“ mit einem Vorwort von Prof. Dr. Gerd Habermann.

Verabschiedet euch von den Scharlatanen und Nachkömmlingen, der Frankfurter Schule der 1960 Jahren. Glaubt an eure Stärke, werdet echte Demokraten. Das wünsche ich mir mit meinen 83 Jahren. Der Journalist Dirk Kurbjuweit vom Spiegel Berlin schrieb in einem Artikel vor 20 Jahren über meine damalige ehrenamtliche Arbeit, in einem Hamburger Bürgerverein: Sie sind Bürger, Demokraten, man könnte sie die „Alte Mitte“ nennen. Lest mein Buch, empfehlt es weiter und verbreitet es. Das wünscht auch der heutige Wirtschaftsrat der CDU in Berlin, die Ludwig Ehrhard Stiftung und andere.

Buchholz, 04. April 2020

Mensch! Wach auf! Der Virus beschert uns Menschen schlagartig einen Eingriff in unseren täglichen Ablauf. Die Globalisierung befindet sich im Absturz. Unsere deutsche Stärke der Mittelstand befindet sich am Abgrund. Lesen sie das Buch „Quo vadis Marktwirtschaft“ über erlebte soziale Marktwirtschaft.

Wichtig für die junge Leserschaft und alle die sich mit diesem Thema befassen!

Buchholz 23. März 2020

Autorenvorstellung

Wer ist Horst Pfeil? Geboren 1936 in Leipzig, flüchtete er mit seiner Mutter und Mann zwischen Weihnachten und Neujahr 1947 aus der sowjetischen in die englisch besetze Zone. In Hamburg und Bergedorf wuchs er weiter auf. Es folgte eine Lehre im Handwerk zum Elektroinstallateur. Danach sammelte er praktische Berufserfahrung. Etwas später absolvierte er ein Fernstudium zum Techniker am Institut Dr.-Ing. habil. Paul Christiani in Konstanz. Im Anschluss besuchte er die Bundesfachlehranstalt für Elektrotechnik Oldenburg. Bis zu seinem Berufsende war er über zwanzig Jahre als Ingenieur und später als Geschäftsführer in der Batteriebranche tätig.

Gereimtes oder nicht gereimtes schrieb er schon als Schüler. Im gesetzten Alter von über 83 Jahren erzählt er nun aus seinem Leben. ER selbst prägte über sich folgenden Satz: Falls sie dem Autor Horst Pfeil einmal persönlich begegnen sollten, ist Vorsicht geboten! Er erzählt Ihnen viel aus seinem sehr facettenreichen Leben und dies in einer Zeit, in der sie keine Zeit haben.

Buch: Quo vadis Marktwirtschaft?

Das besondere Buch für junge Menschen und die ältere Generation. Hier erfährt der Leser wie eine Soziale Marktwirtschaft unter Ludwig Erhard funktionierte. Ja, da konnte der Vater noch eine Familie gründen und sie ernähren. Ist es für die Mehrheit der heutigen Generationen noch möglich? Für die ältere Generation, die diese Zeit erleben durfte, sicherlich eine bleibende und schöne Erinnerung.

Sie möchten das Buch erwerben?

Der Buchversand ‚Vertrauliche Miteilung‘ vom Verlag Arbeit und Wirtschaft meint, dass Horst Pfeil ein offener, ehrlicher, aufrichtiger und authentischer Autor ist, dessen Bücher sie gern vertreiben!

Ihre Bestellungen zum neuen Titel richten Sie per E-Mail bitte an: Verlag Arbeit und Wirtschaft

Quellenachweis für Buchbestellungen: Verlag Arbeit und WirtschaftE-Mail schreiben

Haben Sie Fragen an den Autor? Oder möchten Sie ihn gern zu einer Lesung in Ihren Räumlichkeiten oder zu Ihren Veranstaltungen einladen? Den Kontakt finden Sie in der Quellenangabe zum Autor.

Quelle: Horst Pfeil – E-Mail schreiben

Und was sagen die Leser?

Ein Hamburger Theaterchef meint: Machen Sie weiter so!

Das Buch „Mein geliebtes Peru“ ist toll geschrieben. Ein Gefühl als würde ich mitreisen. Zwischendurch musste ich schmunzeln, als eine Feder der hinteren Sitzfläche im Auto sich an deinem Hinterteil bemerkbar machte.

Melissa K. Leipzig

Deine Art zu schreiben ist sehr aufschlussreich, mit vielem sprichst du mir aus dem Herzen. Inzwischen lese ich das 4. Buch „Mein geliebtes Peru“. Welche Strapazen hattet ihr dabei aufgenommen? Jeden Tag im Tagebuch eintragen und nach 30 Jahren das Buch schreiben? Dazu kann man nur gratulieren.

Elfi R. Hamburg

Wow! Du bist ja kaum wieder zu erkennen. Wenn ich so an unsere beruflichen Arbeiten denke. Dann finde ich es großartig, was Du in der Zeit „after“ so angefangen und auf die Beine gestellt hast. Mache weiter so und ich wünsche Dir Erfolg. Vermutlich hast Du an dieser Arbeit mehr Freude, als das Du ans Geld denkst. Aber jeder EURO ist für uns Rentner auch von Vorteil.

Rainer H. Starnberg

Wir möchten uns herzlichst bedanken für das Buch „Susi und ihre Kinder“. Unsere Kinder können noch nicht lesen, schauen sich jedoch die Bilder im Buch an. Bei den Geschichten hören sie aufmerksam zu und freuen sich jeden Abend auf eine neue Geschichte.

Familie N. Niederlausitz

An für mich traurigen Tagen lese ich gern in dem Buch „Hoddel und Anne“. Die kurzen Geschichten sind nicht nur zum Schmunzeln, sondern heitern mich auch auf. Das Buch „Mein geliebtes Peru“ ist für meine geplante Reise ein guter Reiseführer.

Hertha B. Spreewald

Ich habe mich sehr über Ihre Bücher gefreut und mich gleich an die Lektüre gemacht. Ich bin ein neuer FAN von Ihnen. Herzlichen Dank!

Astrid St. Hamburg

Es ist längst überfällig, Dir mitzuteilen, dass Deine Bücher, die Du verfasst hast, wunderbar zu lesen sind. Wenn man einmal anfängt, ist man so gefesselt, dass man gar nicht wieder aufhören kann, zu lesen. Hoffentlich schaffst Du es noch ein paar zu schreiben. Erlebnisse hast Du bestimmt, die Du noch in Worte fassen kannst, Das musste ich unbedingt los werden. In diesem Sinne herzliche Grüße und weiterhin gutes Gelingen beim Schreiben, wie bisher. Herzliche Grüße

Karin G. Lützschena/Leipzig

Die vom Autor Horst Pfeil, selbst erlebte und gelebte Lebenserfahrung in der Zeit eines Ludwig Erhard, wurde von ihm zum gegenwärtigen Thema der Deutschen Wirtschaft gemacht. Diese Darstellung wurde von einem Industrieunternehmen, der Ludwig Erhard Stiftung in Bonn und dem Wirtschaftrat der CDU in Berlin, als eine sehr interessante Publikation gesehen. Die damalige Soziale Marktwirtschaft war entscheidend für den Wiederaufstieg Deutschlands. Die Publikation von Horst Pfeil zeigt der heutigen Generation, wie das Leben in einer Sozialen Marktwirtschaft aussieht. Ludwig Erhard erinnert bereits 1960 daran, dass sein System nicht der Stein der Weisen ist, sich aber kleinräumig immer der Gegenwart anpassen muss. Ob das in der heutigen Zeit noch möglich ist? Urteilen Sie selbst!

Erstveröffentlichung: 30.09.2019